Cover Der Lektor und sein Autor Lektorenverband VFLL

Rezension: Der unsichtbare Zweite im Rampenlicht

Band 94 der Buchwissenschaftlichen Beiträge wirft einen Blick auf die Personen, „die meist unbeachtet von der Öffentlichkeit die literarischen Veröffentlichungen betreuten, aber mit ihrer Arbeit in den wichtigsten Verlagshäusern maßgeblich das Bild der neueren deutschsprachigen Literatur bestimmten“. Marja-Christine Sprengel geht in Der Lektor und sein Autor der Frage nach, was für gelingende Autor-Lektor-Beziehungen entscheidend war. Im Kern geht es um die Jahre zwischen 1970 und 2000 und um einzelne Lektoren in den Verlagen Suhrkamp, Luchterhand und Piper. VFLL-Kollegin Marion Voigt hat das Buch rezensiert.

Bücherfrauen-Jahrestagung 2016: Gruppenfoto (© Heidi Wendelstein)

„Make books great again!“ – Die Jahrestagung der BücherFrauen 2016

Unter dem Thema „Lesekultur 2030 – Die Zukunft beginnt jetzt!“ versammelten sich die Mitglieder des Branchennetzwerks BücherFrauen e. V. vom 11. bis 13. November 2016 zur Jahrestagung in den historischen Räumen des Rathauses Schöneberg in Berlin. Neben der Mitgliederversammlung und zahlreichen Workshops kam beim Speeddating und der Samstagsabend-Party auch das Netzwerken nicht zu kurz. Marianne Eppelt, freie Lektorin aus Leipzig, war dabei und schildert im Blogbericht ihre persönlichen Eindrücke.

Von Marianne Eppelt

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Lektorenverband VFLL Lektorat first auf der Frankfurter Buchmesse 2016 Lektorat auf Knopfdruck

Technische Kompetenz zahlt sich aus: Interview mit Susanne Franz von Lektorat first

Das Lektorat kümmert sich um Inhalte, die Herstellung um die Technik – diese Unterscheidung ist mit der zunehmenden Digitalisierung von Verlagsprozessen überholt. Mehr denn je gilt heute: Lektoren müssen sich mit modernen Publikationstechnologien auskennen. Dokumentvorlagen und XML sind die Stichwörter, die manchem Textprofi noch immer den Angstschweiß auf die Stirn treiben – unnötigerweise, denn diese Werkzeuge machen die Lektoratsarbeit nicht komplizierter, sondern einfacher und effizienter. Das ist die Erfahrung der Gruppe Lektorat first, die sich seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema beschäftigt. Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse trat sie mit einer Podiumsdiskussion das erste Mal öffentlich in Erscheinung und diskutierte über ein „Lektorat auf Knopfdruck“. Im Interview erzählt Susanne Franz von Lektorat first mehr über die Arbeit der Gruppe.

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Dr. Mirjam Heintzeler (r.) und Birgit Bramlage von den BücherFrauen am Gemeinschaftsstand auf der RegensBUCH (Bild: Stefan Hotop, Freising)

1. RegensBUCH: Büchermenschen unter sich

Die Buchmesse RegensBUCH fand in diesem Jahr zum ersten Mal statt. Der VFLL präsentierte sich und die Arbeit von freien Lektorinnen und Lektoren in einem Vortrag und am Gemeinschaftsstand mit den BücherFrauen. Die „Mission“: den VFLL in der Region sichtbar machen und ein ehrgeiziges Projekt von innovativ denkenden, umtriebigen Büchermenschen unterstützen.

 

Von Margit Unger-Kunz

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Lektorenverband VFLL Regionalgruppe Berlin

VFLL-Regionalgruppe Berlin: Das sind die neuen Sprecherinnen und die neue Delegierte

Die Berliner VFLL-Regionalgruppe hat gewählt. Hier im Blog lernt ihr das neue Team kennen und erfahrt, was die Kolleginnen antreibt, sich im Verband zu engagieren. Claudia Lüdtke hat in ihrer vorigen Amtszeit ihr Organisationstalent entdeckt und sich daraufhin gleich wieder zur Wahl gestellt. Stephanie Manz will ihre positiven Erfahrungen beim Berufseinstieg an VFLL-Frischlinge weitergeben. Und Birgit Scholz ist angesichts der erfreulichen Entwicklungen im VFLL auch nach zehn Jahren als Aktive noch immer hoch motiviert.

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lektorenverband-vfll-frankfurter-buchmesse-2016-diskussion

Buchmesse-Diskussion: Auf die Kommunikation kommt’s an

VFLL-Kollegin Julia Hanauer vertrat bei der Podiumsdiskussion „Wie gelingt Kollaboration im Verlag?“ auf der Frankfurter Buchmesse das freie Lektorat. Wie es dazu gekommen ist und welche Themen sie einbrachte, erzählt sie in ihrem persönlichen Bericht.

Von Julia Hanauer

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"Textehexe" Susanne Pavlovic

Lektorat mit kleinem Budget – geht das? Die Textehexe berät

Nicht jeder Selfpublisher ist ohne Weiteres in der Lage, die mehreren Hundert Euro für ein umfassendes Lektorat seines Manuskripts vor der Veröffentlichung vorzuschießen. Auf die Beratung einer professionellen Lektorin müssen Autorinnen und Autoren mit kleinem Budget trotzdem nicht verzichten. In der VFLL-Fragestunde auf der Frankfurter Buchmesse zeigt „Textehexe“ Susanne Pavlovic auf, wie sie auch bei geringen Kosten Gewinn aus einem Lektorat ziehen können. Das Zauberwort heißt nicht Billiglektorat, sondern Stärken-Schwächen-Analyse. Wie sie dabei vorgeht, verrät sie schon vorab im Interview.

Autoren können täglich zwischen 15.30 und 16 Uhr zur Fragestunde Lektorat in die Self-Publishing Area der Frankfurter Buchmesse kommen. Dabei sind neben Fragen zum Thema des Tages auch alle anderen Themen willkommen. Übrigens: Vom 19. bis 21. Oktober bietet der VFLL außerdem eine Lektoratssprechstunde an seinem eigenen Stand (Halle 3.0 J 28) an – täglich von 11 bis 12 Uhr.

Einen Überblick über alle Veranstaltungen des VFLL auf der Buchmesse findet ihr unter www.vfll.de/frankfurter-buchmesse und auf unserer Facebookseite.

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