Archiv der Kategorie: Rezensionen

Lektorenverband VFLL Rezension Test Duden Korrektor Bild: EPC

Der neue Duden-Korrektor – Kollege Computer?

Nach der Übernahme des Duden-Verlags durch Cornelsen wurde die Sparte Sprachtechnologie 2014 endgültig eingestellt – das Ende des Korrekturprogramms „Duden Korrektor“  schien besiegelt. Aber hinter den Kulissen hat ein Team von Computerlinguisten das Programm weiterentwickelt, und 2016 stellte der Hersteller EPC die Version 12.0 vor. Jürgen Hahnemann hat getestet, was der neue Duden-Korrektor kann – und was nicht.

Von Jürgen Hahnemann

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Cover Der Lektor und sein Autor Lektorenverband VFLL

Rezension: Der unsichtbare Zweite im Rampenlicht

Band 94 der Buchwissenschaftlichen Beiträge wirft einen Blick auf die Personen, „die meist unbeachtet von der Öffentlichkeit die literarischen Veröffentlichungen betreuten, aber mit ihrer Arbeit in den wichtigsten Verlagshäusern maßgeblich das Bild der neueren deutschsprachigen Literatur bestimmten“. Marja-Christine Sprengel geht in Der Lektor und sein Autor der Frage nach, was für gelingende Autor-Lektor-Beziehungen entscheidend war. Im Kern geht es um die Jahre zwischen 1970 und 2000 und um einzelne Lektoren in den Verlagen Suhrkamp, Luchterhand und Piper. VFLL-Kollegin Marion Voigt hat das Buch rezensiert.

Stang Rezension Lektorenverband VFLL So setzen Sie Zeichen

Mikrotypografie locker erklärt

Mikrotypografie ist weder besonders beliebt noch bekannt – wie zahlreiche Speisekarten und Werbeschilder beweisen. „So setzen Sie Zeichen! Grundwissen Mikrotypografie in 15 Schritten“ von Christian Stang will Abhilfe schaffen. Mit einer unterhaltsamen Schreibe und spielerischen Illustrationen wird das eher trockene Thema für den Laien anschaulich präsentiert. Das 48-Seiten-Heft eignet sich vor allem fürs schnelle Nachschlagen.

Von Christian Wöllecke

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Aus dem Lektorat Rezension Lektorenverband Isa Schikorsky

Hilfreiche Tipps für Autoren

Viele Autoren stellen Fragen zum Literaturbetrieb, Isa Schikorsky beantwortet einige davon in kompakter Form. Ihr Ratgeber „Aus dem Lektorat“ ist eher für Autoren als Lektoren geeignet, denn er liefert, was der Untertitel verspricht: „50 Tipps zum Schreiben und Veröffentlichen“. Lektoren können davon profitieren, wenn sie Autoren coachen.

Von Daniela Preiß

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Social Media Marketing Tamar Weinberg

Social Media en détail

An Social-Media-Marketing kommt heutzutage niemand mehr vorbei, der sich als Dienstleister einen Namen machen möchte. Tamar Weinberg eröffnet in ihrem Buch „Social Media Marketing Strategien für Twitter, Facebook & Co“ den Zugang zu den einzelnen Kanälen. Sie erläutert sehr detailliert und anhand vieler Beispiele, wie auch „kleine“ Firmen die sozialen Medien wirkungsvoll einsetzen können.

Von Daniela Preiß

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Lars Günther: a b crash. Stichwörter der Finanzkrise

Die Finanzkrise in 200 Stichwörtern

Wie konnte es zur Finanzkrise kommen? Haben die Rettungsaktionen etwas gebracht? Was bleibt zu tun? Lars Günther beschäftigte sich zweieinhalb Jahre mit diesen und vielen weiteren Fragen. Seine Antworten flossen in 200 kurze Texte ein, die er in seinem Buch „a b crash. Stichwörter der Finanzkrise“ zusammengefasst hat. Ökonomische Vorkenntnisse sind dafür nicht notwendig, vielmehr soll jeder die Chance erhalten, sich über Hintergründe und Ursachen der Finanzkrise zu informieren.

Von Lars Günther

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So lügt man mit Sprache Rezension Lektorenverband VFLL

Kleine Reise durch die wundersame Welt der Sprache

War die Sprache in den Medien früher besser? Die beiden Nachrichtenredakteure Sebastian Pertsch und Udo Stiehl müssen es wissen, denn sie veröffentlichen täglich auf floskelwolke.de abgedroschene Formulierungen, die in den Medien erschienen sind. In ihrem Buch „‚Ihr Anliegen ist uns wichtig!’ So lügt man mit Sprache“ nehmen sie sich auch weitere – Achtung! – Bereiche vor, in denen ihnen sprachliche Absurditäten begegnet sind.

Von Christiane Kauer

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Lektorenverband Bärbel Mäkeler: Von Flugdächern und Zugvögeln – die Fünfzigerjahre im Stadtbild Braunschweigs

Zurück in die Wirtschaftswunderzeit

Bärbel Mäkeler nimmt die Leser ihres Buches „Von Flugdächern und Zugvögeln“ zurück in die Wirtschaftswunderzeit. Zeitzeugenberichte und 500 Fotos lassen die Fünfzigerjahre in Braunschweig lebendig werden. Architektur, Kunst und Design atmen Geschichte und sind bis heute im Stadtbild zu finden. Im zweiten Teil der Norddeutschland-Serie dieser Rubrik erzählt die Autorin, was sie so an dieser Zeit fasziniert.

Von Bärbel Mäkeler  Weiterlesen