Archiv der Kategorie: Beruf

„Rechtschreibung wird viel zu wenig ernst genommen“

Bereits zum sechsten Mal wurden am 12. Juni in Frankfurt am Main die Sieger des großen Diktatwettbewerbs gekürt. Am überregionalen Finale nahmen insgesamt 280 Personen aus den fünf Kategorien Schüler, Lehrer, Eltern, Uni und Publikum teil. Dass in der Rubrik Publikum auch ein VFLL-Team antritt, ist inzwischen bereits eine schöne Tradition geworden! In diesem Jahr hatten die Kolleginnen Ute Gräber-Seissinger, Monika Großpietsch, Christiane Kauer und Andrea Wicke sowie Kollege Michael Behrendt die Stifte gespitzt.

Besonders freut uns, dass Monika Großpietsch zum zweiten Mal in Folge den ersten Preis in der Kategorie Publikum mit nach Hause nahm. Herzlichen Glückwunsch!

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Lektorenverband VFLL auf dem Self-Publishing-Day 2018-Standdienst

Self-Publishing-Day – Wo Texte poliert und Autoren gegrillt werden

Der Self-Publishing-Day bietet Autorinnen und Autoren Vorträge, Workshops und persönliche Begegnungen. Auch der VFLL war bei der 5. Auflage wieder dabei, dieses Mal in Düsseldorf: Mit einem Stand, einem Workshop und einem spontanen Auftritt auf dem Podium als Ersatz für Poppy J. Anderson. Ein persönlicher Rückblick

von Michael Lohmann
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Self-Publishing-Day 2018 in Düsseldorf: Wir sind dabei!

Bereits zum fünften Mal findet am 26. Mai das jährliche Treffen für Autorinnen und Autoren aus den Bereichen Belletristik und Sachbuch statt. In diesem Jahr trifft sich die Community in Düsseldorf-Oberkassel. Wie auch schon in den letzten Jahren wird der Lektorenverband auf dieser Veranstaltung mit einem Infostand und einem Workshop präsent sein. Im vergangenen Jahr haben die Autoren, also unsere Kunden, die Möglichkeit gern genutzt, mit den anwesenden Lektorinnen und Lektoren ins Gespräch zu kommen.

In diesem Jahr nehmen mit Christiane Saathoff, Cordula Natusch, Martina Takacs, Michael Lohmann und Susanne Pavlovic wieder fünf erfahrene VFLL-Mitglieder am Self-Publishing-Day teil, um vor Ort nicht nur die Arbeit von Lektorinnen und Lektoren vorzustellen, sondern auch Autorinnen und Autoren bei der Wahl eines Lektorats zu beraten und Fragen zu beantworten.

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Lektorenverband VFLL auf dem Literaturcamp Bonn Session Kathrin_bearbeitet

LitCamp Bonn: Ein lebendiger Tag für und von Autoren

Selfpublisher, Bloggerinnen, Lektoren, Leserinnen – kurz: Schreib- und Literaturbegeisterte trafen sich zum zweiten Mal auf dem Literaturcamp Bonn. Wie auf jedem Barcamp galt hier: Die Anwesenden machten das Programm. Und so konnten die Teilnehmenden am Ende eines prall gefüllten Tages viele Infos rund ums Schreiben und Veröffentlichen mitnehmen. Auch das Kennenlernen und Netzwerken kam nicht zu kurz. Kathrin Jurgenowski erzählt von ihrem ersten Barcamp, bei dem sie auch gleich selbst eine Session angeboten hat.

Von Kathrin Jurgenowski

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"Der Ball ist rund": Fußball und Sprache Quelle: Pixabay

„Ein ergötzliches Dribbling durch die Sprache des Fußballs“

Christoph Marx hat ein Buch über Fußball geschrieben. Das allein ist noch nicht das Besondere. Dieses Fußballbuch ist im Duden-Verlag erschienen. Oha. Wie passt das zusammen? Als eingefleischter Fußballfan hatte Christoph Marx mit seinem beruflichen Hintergrund als Lektor und Autor die Idee geboren, das Thema Fußball mit dem Thema Sprache zu verbinden und heraus kam seine Fußball-Publikation „Der springende Punkt ist der Ball: Die wundersame Sprache des Fußballs“.

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Denksport Deutsch geschlechtergerechte Sprache

Sprachwissenschaft versus Psychologie? „Denksport Deutsch“ und die Genderfrage

Zum sprachlichen Gendern hat fast jede/r eine Meinung, und weil es sich hier um ideologisch vermintes Terrain handelt, müssen schon mal gewagte Behauptungen als Argument herhalten. Autor Daniel Scholten meint in seinem Buch „Denksport Deutsch“, es gebe keine ernstzunehmenden Untersuchungen zum Zusammenhang von Geschlechterrolle und Grammatik. Jürgen Hahnemann stellt fest: Das stimmt nicht. Ein Kommentar

von Jürgen Hahnemann

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Foto: Erdmute Otto

Ticktack! Ticktack! – Es geht ums Geldverdienen

Für freiberufliche Lektorinnen und Lektoren gehört die Zeiterfassung, also das Dokumentieren der benötigten Zeit für einen Auftrag, zum Alltag. Im vergangenen Jahr beschäftigte sich die VFLL-Regionalgruppe Hamburg im Rahmen ihres regelmäßigen kollegialen Austauschs intensiver mit dem Thema Zeiterfassung und daraus entstand die Idee, weiteres Know-how zu sammeln und Wissen auszutauschen.

Damit auch andere von diesem Wissen profitieren können, werden einige dieser Werkzeuge in einer kleinen Serie hier im Lektorenblog vorgestellt. Obwohl es inzwischen viele digitale Tools gibt, haben die mechanischen noch nicht ausgedient. Wir starten die Runde mit dem wohl ungewöhnlichsten Tool, einer Schachuhr.

Von Erdmute Otto

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