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Dem Sorbischen die Zukunft sichern / Serbšćinje pśichod zawěsćiś

Interview mit Dr. Hauke Bartels über die Arbeit des Sorbischen Instituts e. V.

„Quark“ und „Gurke“ gelten als Wörter, die aus dem Sorbischen stammen. Aber wer sind die Sorben? Sorben werden Angehörige eines slawischen Volkes genannt, das etwa seit dem 8. Jahrhundert in einer Region ganz im Osten Deutschlands, in der Lausitz lebt. Daher sind die Sorben als autochthone nationale Minderheit in Deutschland anerkannt. Im brandenburgischen Teil leben die Niedersorben, im sächsischen die Obersorben – jeweils mit einer eigenen Sprache. Dem Trend, einem anhaltenden Rückgang des aktiven Sprachgebrauchs, wird versucht auf verschiedenen Ebenen zu begegnen. Im Gespräch mit Georg-D. Schaaf, VFLL-Vorstandsmitglied, gibt Dr. Hauke Bartels, Direktor des Sorbischen Instituts, Auskunft über die sprachwissenschaftlichen Aspekte dieser Versuche, die beiden Sprachen zukunftsfest zu machen.

Interview z dr. Hauke Bartelsom wó źěłabnosći Serbskego instituta z.t.

Nimskej słowje „Quark“ a „Gurke“ drje póchadatej ze serbšćiny. Ale chto su Serby? Tak pomjeniju se pśisłušniki słowjańskego ludu, kenž jo něźi wót 8. stolěśa žywy w regionje ceło na pódzajtšu Nimskeje, we Łužycy. Toś su Serby ako awtochtona mjeńšyna w Nimskej pśipóznate. W bramborskem źěłu bydle Dolnoserby, w sakskem Górnoserby – stawnje ze swójeju wósebneju rěcu. Ze wšakimi srědnosćami kśě zastajaś pózgubowanje aktiwnego wužywanja rěcy. W rozgronje z Jurom-D. Schaafom, cłonkom pśedsedaŕstwa VFLL, pódawa dr. Hauke Bartels, direktor Serbskego instituta, informacije wó rěcywědnych aspektach wopytow, tej rěcy wucyniś gótowej za pśichod.

Hinweis der Redaktion: Das Interview wurde mündlich geführt und später transkribiert.

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„Gendern als Experimentierfeld in der Entwicklung“

Beim Gendern scheiden sich die Geister: Während die einen eine geschlechtergerechte Sprache als holprige Sprachmanipulation sehen, ist sie für andere schlichtweg eine Notwendigkeit, um Diskriminierung zu vermeiden. Selbst unter Fachleuten ist das Thema heiß umstritten, immer wieder prallen verhärtete Standpunkte in Diskussionen aufeinander.

Von Sabrina Kröll

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Foto: Pixabay / lppicture

Ein neuer „Nordlichter-Stammtisch“!

Üblicherweise tauschen sich die im VFLL organisierten Lektorinnen und Lektoren vor Ort in ihren jeweiligen Regionalgruppen aus. Mancherorts sind allerdings die Entfernungen so groß, dass VFLL-Mitglieder oder Interessierte nur unter erschwerten Bedingungen oder mit einer sehr weiten Anreise an einem Abendtermin teilnehmen könnten. So war es in der Vergangenheit auch in Niedersachsen der Fall. Dort hat sich im Januar zum ersten Mal ein „Nordlichter-Stammtisch“ getroffen. Susanne Schuster, eine der Initiatorinnen des Nordwest-Stammtischs berichtet vom gut besuchten Auftakttreffen.

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„Ohne Übung wird das nichts“

Jutta Orth arbeitete in einem Wissenschaftsverlag, bis sie sich 1994 als Lektorin und Übersetzerin selbstständig machte. Dore Wilken, eine der beiden Freiburger Regionalgruppensprecherinnen, besuchte kürzlich eine Vernissage ihrer VFLL-Kollegin und traf sie zum Interview. Im folgenden Beitrag steht nicht das Lektorieren im Vordergrund, denn Jutta Orth ist auch Künstlerin: sie malt, zeichnet und fotografiert.

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Walter Greulich: Dokument- und Formatvorlagen in Word 2016, 2013 und 2010: Ein Leitfaden für Textprofis – mit zahlreichen Ratschlägen zum „Bändigen“ des Programms.

Durchwursteln war gestern

Wer professionell Texte und Wörter lektoriert, kommt um das Thema Word-Format- und Dokumentvorlagen meist nicht herum. Gekonnt eingesetzt, erleichtern und beschleunigen sie unsere Arbeit. Doch Hand aufs Herz: Was die Technik angeht, wursteln wir uns alle irgendwie durch. Und vertun damit viel Zeit und Energie. VFLL-Kollege Walter Greulich, der besonders als Technik-Profi und Seminarleiter bekannt ist, hat ein Handbuch zu den komplexen Word-Programmen (2010, 2013, 2016) veröffentlicht. Was dieses Handbuch leisten will, berichtet Walter Greulich im folgenden Interview.

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