Archiv für den Autor: Gesa Füßle

Zwei Lektorinnen im Gespräch

Waaaaah!-len in Hamburg

Cordula Natusch und ich, Gesa Füßle, haben unsere große, aber manchmal etwas träge Hamburger Regionalgruppe über mehrere Jahre liebevoll geführt. Nun war es an der Zeit, Zepter, Regionalapfel und Stempel zu übergeben – doch an wen nur? Gehaltvolles Schweigen dröhnte uns entgegen, wann immer wir das Thema andeuteten. Auch bei den Lektorentagen wollte niemand unsere Regionalgruppe geschenkt haben. Doch dann!

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Die neue Datenbank

Der Lektorenverband hat eine neue Datenbank, das VFLL-Lektorenverzeichnis unter www.lektoren.de. Sie ist bunt und hübsch, so viel sieht man auf den ersten Blick. Aber was genau steckt dahinter? Ich habe mit Herwig Frenzel und Sebastian Petrich gesprochen.

Dahinter steckt vor allem die Arbeit von zwei selbstständigen Programmierern, Dietmar Gigler und Katja Heitmann. Mit ihnen haben wir stundenlang diskutiert, wie ein neues Lektorenverzeichnis aussehen sollte.

Was war euer Ziel? Welche Vorgaben habt ihr euch bzw. den Entwicklern/Programmieren gesetzt?

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Schreibtisch Felix

Vorstandsvorstellung. Heute: Felix Wolf

Wer auf den Lektorentagen in Hamburg dabei war, erinnert sich sicher daran, wie Felix Wolf eine Mittäterschaft im Vorstand freundlich ablehnte. Doch als sich das Podium nach und nach mit potenziellen Vorstandskandidatinnen füllte, wurde er gewissermaßen von seinem eigenen Engagement übermannt und begab sich mit den Worten „Ach, was solls“ nach vorn. Da ich neben ihm saß, konnte ich seinen inneren Konflikt live mitverfolgen. Selten habe ich mich über ein „Ach, was solls“ so gefreut.

Und wie geht es Felix mit seiner Entscheidung? Lest selbst und lasst Euch motivieren!

Seit wann bist du im Vorstand und welches Aufgabengebiet hast du?

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Bonn ist das neue Köln

Hurra, hurra! Am Wochenende tagten Vorstand und Delegierte in Kassel. Natürlich ging es dabei auch um die 14. Lektorentage, die am 12./13. September 2015 stattfinden werden. Sie haben einen Namen bekommen:

Qualität im (Self-)Publishing

Das Programm ist in Arbeit, aber ich kann Euch verraten, dass die Bleistiftskizzen schon sehr vielversprechend aussehen. Das wiederum konnte man leider nicht vom geplanten Tagungsort Köln behaupten, zerknüllte Zettel und unleserliches Gekritzel wurden vor uns ausgebreitet. In Bonn hingegen erwartet uns ein wahres Ölgemälde, daher sind wir mehr als bereit, dort zu tagen. Sind wir doch, oder?

Was sagt Ihr? „Aber der Dom“? Kommt Ihr zum Sightseeing oder zum Netzwerken/Diskutieren/Workshoppen?

Eben.

Wir freuen uns auf Euch!